John Riccitiello leitet mit Electronic Arts einen der größten Spiele Publisher der Welt. Sein Ziel ist es selbstverständlich den höchsten Gewinn zu erwirtschaften.

Das geschieht leider nicht immer zur Freude von uns Spielern. So überlegt er wie er bestehende Artikel profitabler machen kann. Dabei nimmt er auch die Konkurrenz Produkte genau unter die Lupe. Ausdrücklich Lob bekommt dabei der größte Mitbewerber um die Shooter-Krone. John Riccitiello ist absolut begeistert wie das Abo-Modell in Call of Duty eingebunden wurde und er sieht dies als die beste Variante um mit einem Shooter Geld zu verdienen.

Dies deckt sich mit anderen Aussagen aus der Unternehmensspitze. Weitere führende Mitarbeiter haben angekündigt in Zukunft einen Service vorzustellen, welcher ständig neue Inhalte und speziellen Service bieten wird. Es ist zu erwarten, dass ein solcher Service von Electronic Arts nicht kostenlos zur Verfügung gestellt wird.

Mit dem Modell von Call of Duty habe ich mich noch nicht weiter auseinandergesetzt aber ob ich diese Entwicklung gut finden soll weiß ich noch nicht. Prinzipiell habe ich an Shootern immer den einmaligen Kaufpreis geschätzt. Das bereits für ein paar Maps Geld verlangt wird finde ich ebenfalls nicht immer angebracht. Wenn die Qualität angemessen beschwere ich mich da aber auch nicht.

In Zukunft aber an ein Abo gebunden zu sein wie bei Online-Rollenspielen könnte mich aber nach jetzigem Stand von einem Spiel abschrecken.