
- Atmosphäre

- Grafik

- Sound

- Steuerung

Es ist endlich soweit. Vor ein paar Tagen hat mein Kopfgeldjäger Level 50 erreicht und gehört jetzt zu den gefährlichsten Wesen im Universum!
Das zumindest schafft die Storyline einem absolut glaubwürdig und mitreißend zu präsentieren. Tatsächlich beginnt für die meisten Spieler ab Level 50 erst das eigentliche Spiel und in den ersten Instanzen kommt man sich gar nicht sooo groß vor aber alles der Reihe nach.
In meinen vorherigen Artikeln kann man lesen, dass ich durch aus begeistert war und mir sogar das Spielen bis Stufe 25 Spaß gemacht hat. Dazu muss man wissen, dass besonders die Levelphase, in anderen MMOGs, das schlimmste für mich war. Dieses Gefühl hatte ich in den ersten 25 Level nie und auch danach kam es nicht auf. Ich kann mir sogar gut vorstellen einen Twink hoch zu spielen nur um die anderen Storylines kennen zu lernen.
Star Wars: The Old Republic – Level 1-12 Review
Star Wars: The Old Republic – Level 12-25 Review
Die Geschichte um Intrigen und meinen Kopfgeldjäger der nur das Geld sucht wird immer temporeicher. Dabei hat sie fast das Niveau von offline Rollenspiele. Die Begleiter treten aus meiner Sicht aber mehr und mehr in den Hintergrund. Es sind zwar oft gute Geschichten mit denen sie eingeführt werden aber danach versauern die meisten auf dem Schiff. Dies liegt vor allem daran, dass jeder Spieler seinen Favoriten zum Einsatz bringt und das ist in den meisten Fällen der Heiler/Heilerin.
Zwischendurch kommen die Begleiter mit eigenen Geschichten aus den sich kurze Questreihen ergeben. Auch diese sind gut erzählt erreichen aber nicht die Qualität der Hauptstory.
Zum Inhalt der Geschichte des Kopfgeldjägers möchte ich hier nichts verraten, da es die eine oder andere interessante Wendung gibt. Die Geschichte eines Sith ist laut Gesprächen mit Freunden etwas vorhersehbarer.
Insgesamt betrachtet ist die Atmosphäre von Star Wars: The Old Republic sehr gut gelungen. Die Musik wie die Soundeffekte tragen sehr viel dazu bei. Die Star Wars typischen Klänge gibt es von der ersten bis letzten Spielstunde. Genauso gut gefallen mir die meisten Planeten, auf denen man viele bekannte Rassen aus dem Star Wars Universum trifft. Einige der Planeten sind recht dunkel geraten und aus meiner Sicht teilweise zu komplex aufgebaut. So ist es auch mit den Karten nicht immer klar wie der schnellste Weg zu einem Ziel zu finden ist, ab und zu endet man vor einer Felswand. Dies ist mir vor allem auf Belsavis und Corelia aufgefallen. Optisch weiß sogar ein Eisplanet wie Hoth zu überzeugen.
Im folgenden möchte ich kurz verschiedene Aspekte von Star Wars: The Old Republic hervorheben.
Ausrüstung:
Die Rüstungsauswahl erscheint mir bisher recht groß und wie es wird viel Abwechslung geboten. Dies zeigt sich nicht nur in den Werten sondern spiegelt sich auch in der Optik der Rüstungen wieder. Man begegnet zumindest jetzt noch sehr selten jemanden mit der gleichen Ausstattung. Daher wirkt die gesamte Welt lebendiger.
Eine tolle Idee sind zu dem die Modifikationen für Rüstungen in Star Wars: The Old Republic. Bessere Items haben verschiedene Modifikationsplätze, die man während des Spiels durch neue Modifikationen aufwerten kann. Dadurch ist es theoretisch möglich die gleiche Ausrüstung durch das gesamte Spiel zu tragen. Besonders durch diese Möglichkeit werden sich hoffentlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Outfits bei den Spielern durchsetzen.
Wer gerne neue Ausrüstung sammelt wird in Star Wars: The Old Republic nicht enttäuscht. Es ist nicht nur möglich die eigene Spielfigur auszustatten, sondern auch seine zahlreichen Begleiter. Wem das auch noch nicht genug ist, der kann sein Raumschiff mit den tollsten Verbesserungen versehen, um auch die größte Raumschlacht zu bestehen.
Die Begleiter tragen im Grunde die gleiche Rüstung wie auch die Spieler selbst, mit den entsprechenden Klassen. Gerade beim Würfeln sollte daher darauf hingewiesen werden wie man verfahren möchte, wenn jemand ein Item für einen Begleiter haben möchte
